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Was ein Dashboard kostet: Fünf Dinge, die den Preis bestimmen

Wer nach dem Preis fragt, bekommt oft ein Es kommt darauf an. Das ist unbefriedigend, aber meist ehrlich. Hier steht, worauf es ankommt.

Marcel EmmerichMarcel Emmerich, esTethik.media · 10. Oktober 2026 · 3 Minuten Lesezeit

Fünf Bausteine mit unterschiedlichem Umfang

Ein Dashboard ist kein Produkt von der Stange, auch wenn Anbieter das gern so darstellen. Zwei Betriebe mit demselben Wort auf dem Zettel meinen oft völlig verschiedene Dinge. Deshalb lässt sich der Preis nicht aus einem Satz ableiten, wohl aber aus fünf Fragen.

Wo bei Preisen oft etwas schiefläuft

Nicht der Preis ist das Problem, sondern was später dazukommt.

Ein Angebot ohne klaren Umfang

Wenn nicht steht, was enthalten ist, steht es später auf der Rechnung.

Der Vergleich von Äpfeln mit Birnen

Ein Abo und ein einmaliger Preis lassen sich nur mit Laufzeit gegenüberstellen.

Teuer durch Nachbessern

Was am Anfang nicht geklärt wurde, wird im Projekt teurer.

Abhängigkeit vom Anbieter

Wem gehören Daten und Code, wenn ihr wechseln wollt?

Wie gut könnt ihr Angebote vergleichen?

Prüft, ob ihr diese Punkte beantworten könnt.

TrefferEinschätzung
0 bis 1Ihr habt wenig Grundlage. Klärt zuerst, was das Dashboard können soll.
2 bis 3Ihr seid auf einem guten Weg. Fragt gezielt nach den fehlenden Punkten.
4 bis 5Ihr könnt Angebote sauber vergleichen und merkt, wenn etwas fehlt.
Preis für euren FallBeschreibt uns kurz, was ihr braucht. Wir nennen euch nach einem Gespräch einen festen Preis.
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Die fünf Faktoren

1. Umfang

Wie viele Ansichten, Listen und Abläufe braucht ihr? Jede kommt dazu.

2. Rollen und Rechte

Je mehr Gruppen mit unterschiedlichen Rechten, desto mehr Aufwand.

3. Anbindungen

Mailversand, Kalender oder Formulare auf der Website bedeuten Zusatzarbeit.

4. Datenübernahme

Daten aus Tabellen sauber zu übertragen kostet Zeit, besonders bei gewachsenen Dateien.

5. Betrieb und Pflege

Wer hostet, sichert und aktualisiert? Das gehört zum Preis, auch wenn es später anfällt.

Fragt nach dem, was nicht im Angebot steht

Was ist nicht enthalten? Was passiert bei Änderungswünschen? Wer hat Zugriff auf die Daten? Die Antworten sagen oft mehr als die Summe.

Wie wir damit umgehen

Wir arbeiten gern transparent, weil es später Streit erspart.

Fester Umfang vorab

Ihr wisst vor dem Start, was ihr bekommt.

Ein Gespräch, ein Preis

Nach dem Erstgespräch nennen wir euch den Rahmen.

Klare Regeln zu Daten

Eure Daten gehören euch. Das halten wir schriftlich fest.

Häufige Fragen

Wir nennen bewusst keine Pauschalen, weil sie ohne Umfang irreführen. Nach einem kurzen Gespräch erhaltet ihr einen festen Preis.

Das hängt von der Laufzeit ab. Rechnet beides auf einen Zeitraum, zum Beispiel drei Jahre, dann lässt es sich vergleichen.

Dann erweitern wir. Wichtig ist, dass der Aufbau von Anfang an Platz dafür lässt. Das besprechen wir im Erstgespräch.

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Was soll euer Dashboard können?

Schreibt uns in ein paar Sätzen, was bei euch heute noch auf Zetteln oder in Tabellen steckt.

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