Fast jeder Betrieb hat irgendwo eine Tabelle, die mit der Zeit gewachsen ist: Aufträge, Kunden, Termine, Material. Sie fing klein an und funktionierte. Heute hat sie zwölf Spalten, drei Reiter und eine Kollegin, die als Einzige versteht, wie sie gedacht ist.
Was euch die Tabelle gerade kostet
Nichts davon fällt an einem Tag auf. Zusammen läppert es sich.
Zeit für Rückfragen
Wo steht der Auftrag? Wer hat die aktuelle Datei? Jede Rückfrage ist Arbeitszeit, die niemand abrechnet.
Fristen, die untergehen
Eine Zeile im falschen Reiter, und die Nachfrage beim Kunden bleibt aus.
Zwei Versionen, zwei Wahrheiten
Wenn zwei Leute speichern, gewinnt der Letzte. Die Änderung des Ersten ist weg.
Ein Kopf, der alles weiß
Fällt die eine Kollegin aus, versteht niemand mehr, wie die Tabelle gedacht war.
Wie oft habt ihr genickt?
Zählt die Punkte oben, bei denen ihr nicken musstet.
| Treffer | Einschätzung |
|---|---|
| 0 bis 1 | Die Tabelle reicht noch. Schaut in einem Jahr wieder drauf. |
| 2 bis 3 | Ihr verliert schon Zeit und Aufträge. Es lohnt sich, den größten Ärger auszulagern. |
| 4 | Eure Tabelle führt euch, nicht umgekehrt. Zeit für ein Dashboard. |
Wo Tabellen stark sind
Für einzelne Rechnungen, schnelle Listen und Kalkulationen ist Excel schwer zu schlagen. Wer allein damit arbeitet und weiß, wo alles steht, braucht nichts anderes.
Wo sie an Grenzen kommen
Mehrere Hände
Wer hat die Datei zuletzt gespeichert? Welche Version stimmt? Sobald zwei Leute daran arbeiten, wird es heikel.
Kein Status
Eine Zeile sagt nicht von selbst, ob etwas offen, in Arbeit oder erledigt ist. Das steht dann in Farben oder Notizen.
Keine Rechte
Jeder sieht alles und kann alles ändern. Für Preise oder Kundendaten ist das nicht ideal.
Kein Protokoll
Wer hat wann was geändert? Nach einem Fehler wisst ihr es nicht.
Was ein eigenes Dashboard anders macht
- Es zeigt, was heute zählt, nicht alles auf einmal.
- Es kennt Stati: neu, in Arbeit, erledigt, überfällig.
- Es hat Logins, sodass jede Person nur sieht, was sie braucht.
- Es merkt sich Änderungen und ist für alle der gleiche Stand.
- Es ist im Browser, am Rechner und am Handy.
Ein Dashboard kann neben Excel bestehen. Oft wird nur der Teil umgezogen, der am meisten Ärger macht, zum Beispiel die Anfragen oder die Aufträge.
Was ein eigenes Dashboard dagegen setzt
Es ersetzt nicht alles, es nimmt euch den Teil ab, der am meisten Ärger macht.
Ein Stand für alle
Alle sehen dasselbe, sofort und auf dem Handy.
Stati statt Farben
Neu, in Arbeit, erledigt, überfällig: sichtbar auf einen Blick.
Logins und Rechte
Jede Person sieht nur, was sie braucht.
Ein Protokoll
Ihr seht, wer wann was geändert hat.
Häufige Fragen
Das hängt vom Umfang ab. Nach einem kurzen Gespräch bekommt ihr einen festen Preis genannt.
In der Regel ja. Wir schauen uns die Tabelle an und prüfen, wie sich die Daten sauber übertragen lassen.
Nicht, wenn es klein bleibt. Wir bauen nur die Ansichten, die ihr wirklich nutzt.