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Dashboard statt Excel: Wann sich ein eigenes lohnt

Eure Tabelle sagt nicht Bescheid, wenn etwas schiefgeht. Sie zeigt nur den Stand von gestern, und den kennt oft nur eine Person.

Marcel EmmerichMarcel Emmerich, esTethik.media · 9. Oktober 2026 · 3 Minuten Lesezeit

Tabelle mit Fehlern wird zu einem aufgeräumten Dashboard

Fast jeder Betrieb hat irgendwo eine Tabelle, die mit der Zeit gewachsen ist: Aufträge, Kunden, Termine, Material. Sie fing klein an und funktionierte. Heute hat sie zwölf Spalten, drei Reiter und eine Kollegin, die als Einzige versteht, wie sie gedacht ist.

Was euch die Tabelle gerade kostet

Nichts davon fällt an einem Tag auf. Zusammen läppert es sich.

Zeit für Rückfragen

Wo steht der Auftrag? Wer hat die aktuelle Datei? Jede Rückfrage ist Arbeitszeit, die niemand abrechnet.

Fristen, die untergehen

Eine Zeile im falschen Reiter, und die Nachfrage beim Kunden bleibt aus.

Zwei Versionen, zwei Wahrheiten

Wenn zwei Leute speichern, gewinnt der Letzte. Die Änderung des Ersten ist weg.

Ein Kopf, der alles weiß

Fällt die eine Kollegin aus, versteht niemand mehr, wie die Tabelle gedacht war.

Wie oft habt ihr genickt?

Zählt die Punkte oben, bei denen ihr nicken musstet.

TrefferEinschätzung
0 bis 1Die Tabelle reicht noch. Schaut in einem Jahr wieder drauf.
2 bis 3Ihr verliert schon Zeit und Aufträge. Es lohnt sich, den größten Ärger auszulagern.
4Eure Tabelle führt euch, nicht umgekehrt. Zeit für ein Dashboard.
Prüfen, ob es sich lohntErzählt uns, wie ihr heute arbeitet. Wir sagen ehrlich, ob ein Dashboard sinnvoll ist.
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Wo Tabellen stark sind

Für einzelne Rechnungen, schnelle Listen und Kalkulationen ist Excel schwer zu schlagen. Wer allein damit arbeitet und weiß, wo alles steht, braucht nichts anderes.

Wo sie an Grenzen kommen

Mehrere Hände

Wer hat die Datei zuletzt gespeichert? Welche Version stimmt? Sobald zwei Leute daran arbeiten, wird es heikel.

Kein Status

Eine Zeile sagt nicht von selbst, ob etwas offen, in Arbeit oder erledigt ist. Das steht dann in Farben oder Notizen.

Keine Rechte

Jeder sieht alles und kann alles ändern. Für Preise oder Kundendaten ist das nicht ideal.

Kein Protokoll

Wer hat wann was geändert? Nach einem Fehler wisst ihr es nicht.

Was ein eigenes Dashboard anders macht

Es muss nicht alles ersetzen

Ein Dashboard kann neben Excel bestehen. Oft wird nur der Teil umgezogen, der am meisten Ärger macht, zum Beispiel die Anfragen oder die Aufträge.

Was ein eigenes Dashboard dagegen setzt

Es ersetzt nicht alles, es nimmt euch den Teil ab, der am meisten Ärger macht.

Ein Stand für alle

Alle sehen dasselbe, sofort und auf dem Handy.

Stati statt Farben

Neu, in Arbeit, erledigt, überfällig: sichtbar auf einen Blick.

Logins und Rechte

Jede Person sieht nur, was sie braucht.

Ein Protokoll

Ihr seht, wer wann was geändert hat.

Häufige Fragen

Das hängt vom Umfang ab. Nach einem kurzen Gespräch bekommt ihr einen festen Preis genannt.

In der Regel ja. Wir schauen uns die Tabelle an und prüfen, wie sich die Daten sauber übertragen lassen.

Nicht, wenn es klein bleibt. Wir bauen nur die Ansichten, die ihr wirklich nutzt.

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Was soll euer Dashboard können?

Schreibt uns in ein paar Sätzen, was bei euch heute noch auf Zetteln oder in Tabellen steckt.

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