In den meisten kleinen Betrieben findet die Arbeit nicht vor dem Bildschirm statt. Sie passiert beim Kunden, auf der Baustelle, im Lager oder im Gemeindehaus. Wer dort etwas wissen oder festhalten will, hat das Handy in der Hand, nicht den Laptop.
Was passiert, wenn das System nur am Rechner geht
Die Informationen sind da, nur zu spät.
Notizen auf dem Zettel
Was vor Ort passiert, landet auf Papier und irgendwann im Rechner. Manches nie.
Doppelte Arbeit am Abend
Erst aufschreiben, dann abtippen. Das ist unbezahlte Zeit.
Der Stand von gestern
Das Büro plant mit Zahlen, die vor Ort längst überholt sind.
Rückfragen per Anruf
Weil niemand nachsehen kann, ruft jemand an. Mitten im Termin.
Worauf es mobil ankommt
Ein Dashboard fürs Handy ist keine verkleinerte Fassung des Rechners. Es braucht weniger, aber das Richtige.
Große Schaltflächen
Wer mit Handschuhen oder im Gehen tippt, braucht Flächen, die man trifft.
Wenige Felder
Ein Eintrag vor Ort sollte in einer halben Minute fertig sein.
Foto statt Text
Ein Bild vom Schaden oder vom Ergebnis sagt mehr als drei Zeilen.
Heute im Blick
Beim Öffnen seht ihr, was heute ansteht, nicht eine lange Liste.
Ein Dashboard im Browser läuft auf jedem Gerät. Ihr legt es auf den Startbildschirm und öffnet es wie eine App, ohne Store und ohne Updates.
Was ein mobiles Dashboard dagegen setzt
Die Information liegt dort, wo die Arbeit ist.
Eintragen vor Ort
Status, Notiz und Foto direkt beim Kunden.
Sofort für alle sichtbar
Das Büro sieht den Stand, sobald ihr gespeichert habt.
Mit Login und Rechten
Auch am Handy sieht jede Person nur, was sie braucht.
Heute zuerst
Die Tagesansicht zeigt, was jetzt zählt.
Häufige Fragen
Nein. Das Dashboard läuft im Browser. Ihr könnt es auf dem Startbildschirm ablegen und wie eine App öffnen.
Ohne Verbindung kann ein Browser Dashboard nicht speichern. Wie ihr damit umgeht, besprechen wir, wenn eure Einsatzorte dafür bekannt sind.
Ja, das lässt sich einbauen. Wir achten dabei auf sinnvolle Bildgrößen, damit es auch mobil schnell bleibt.